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Inspektion für Packungsbeilagen mit
VISION EXPERT 4000 PHARMA

Packungsbeilagen für Arzneimittel sind äußerst sensible Druckerzeugnisse. Fehler im Druck können im schlimmsten Fall die Dosierungsvorschriften betreffen und damit Menschenleben gefährden. Mit den gesetzlichen Vorgaben der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung werden auch an die sekundären Verpackungsmittel wie Packungsbeilagen von Arzneimitteln höchste Anforderungen gestellt. Auch die Drucklieferanten müssen von den Pharmaherstellern im Rahmen ihres Qualitätsmanagementsystems zugelassen werden.

Bisher wurden Packungsbeilagen nur stichprobenweise geprüft, was keine Garantie für Fehlerfreiheit darstellt. Nur die vollständige maschinelle Kontrolle mit dem Inspektionssystem VISION EXPERT 4000 PHARMA kann eine fehlerfreie Bedruckung der Packungsbeilagen sicherstellen und Ihnen 100-prozentig fehlerfreie Produkte garantieren.

Leistungsdaten:

  • Zeilenkameratechnik bis 16.000 Pixel Auflösung
  • Beidseitige Bahninspektion mit einem System
  • Verwendbar für Rollen- und Bogendruckmaschinen
  • Einlesen von Vorstufendaten zur automatischen Jobeinstellung
  • Optional verfügbarer In-line PDF-Originalvergleich
  • Intuitiv einfache Bedienung
  • Klare Fehlerdarstellung für den Benutzer
  • Detaillierte Auflistung aller Druckfehler im Protokoll
  • Ausschleusung fehlerhafter Produkte möglich


Vision Expert 4000 kann direkt in Rollendruckmaschinen, hier im Beispiel von Müller-Martini, integriert werden.

Ihre Vorteile:

  • Druckfehler werden im Moment des Entstehens erkannt, dem Maschinenführer gemeldet und kann so ohne Verlust durch Makulatur behoben werden.
  • Die Wirtschaftlichkeit des Herstellungsprozesses steigt.
  • Die Qualität der Produkte ist makellos.
  • Die Kundenzufriedenheit steigt.
  • Und besonders wichtig: Sie sind sicher vor Regressansprüchen seitens Ihrer Abnehmer.
  • Als fortschrittlicher Anwender haben Sie Wettbewerbsvorteile gegenüber Druckereien, die unsere Technik noch nicht einsetzen.


Schnelle Akzeptanz durch übersichtliches Layout der Bedienoberfläche (Bild links). Während der Prüfung können die Toleranzschwellen zur Fehlererkennung angepasst werden (Bild rechts).